Friedenswerkstatt 2026

Die Rede von der Kriegstüchtigkeit dominiert Äußerungen der Politik, national wie international. Sie bestimmt, bis in die Kirchen hinein, zunehmend die Gesellschaft und öffentliche Diskurse. Die Friedenswerkstatt lädt ein, dagegen Ansatzpunkte zu erarbeiten.

10. Januar 2026 – 10-16 Uhr in Bonn

Zum Auftakt gibt es einen theologisch-friedenspolitischen Impuls des Pädagogen Prof. Josef Freise. Anschließend bieten vier Arbeitsgruppen Auseinandersetzungen zur Vertiefung:

  • „Rheinmetall entwaffnen“ – Lernen von der jungen Initiative gegen die Umrüstung der Wirtschaft zu gesellschaftlichen Lasten des sozialen Friedens
  • Friedensbildung – Orientierung und Beratung zur Kriegsdienstverweigerung. Bundeswehr und Schule
  • United Church of Christ – just peace network – die andere Stimme aus den USA
  • Sprache durchschauen – Ein kritischer Blick darauf, wie Fakten und Begriffe die Meinungsbildung beeinflussen

Der Teilnahmebeitrag beträgt 25 € pro Person.

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